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22.09.2020Herren VII

Remis-Start-Runde

Die Grossfeld-Herren bleiben an der ersten Meisterschaftsrunde am 20. September in Adliswil ungeschlagen.

Bremgarten agierte in der ersten Partie gegen die Glattal Falcons defensiv konzentriert, offensiv aber eher harmlos. Eine Begegnung auf Augenhöhe – 0:1 zur Pause. Motiviert, das Spiel noch zu drehen, traten die Löwen in der zweiten Halbzeit etwas entschlossener auf. Kurz nach Anpfiff eröffnete Schumacher das Saison-Skor für seine Farben zum 1:1. Weil Glattal zwischenzeitlich aber der erneute Führungstreffer gelang und Schumacher wenige Minuten vor Schluss auch noch die Strafminuten-Saison einläutete, schien ein Sieg gegen die Falcons in weite Ferne gerückt zu sein. Das Boxplay wurde aber solide runtergespielt und kurz darauf machte der übers ganze Spiel stark agierende Parpan einem sechsten Feldspieler Platz. Der Ball lief einige Male durch die eigenen Reihen, ohne dass man wirklich Chancen kreieren konnte. Dann aber fasste sich Grob ein Herz und ballerte sein Team aus der zweiten Reihe und in letzter Minute zum Ausgleich – ein Hammer ins hohe Eck ;).

UHCB : Glattal Falcons III – 2:2 (0:1|2:1)

Die Tore: Schumacher (Wey), Grob (Massaro)


Es spielten: F. Keusch, T. Keusch, R. Keusch, Schaufelbühl, E. Meyer, Grob, Massaro, Müller, Valloton, Schumacher, Seiler, Wey, Rey, Kägi, Michel, Zaugg, Streuli, Parpan (Tor)


Coach: Huber, S. Meyer, Michel

Auf Messers Schneide stand auch das zweite Spiel gegen Innebandy Zürich 11. Man redete sich irgendwie ein, Aussenseiter zu sein, führte aber gleich 3x während der Partie. Dass Bremgarten nach den Führungstreffern jedoch immer relativ rasch den Ausgleich kassierte, war ärgerlich. Unsere Freunde aus dem Nachbarskanton beschworen dann eine Gehässigkeit hervor und versuchten, das Spiel mit verbalen Ausrufen und Kritik in Richtung der Unparteiischen an sich zu reissen. Es gelang dem UHCB grösstenteils, dem Gegner die kalte Schulter zu zeigen. Dies zahlte sich mit mehreren Powerplaymöglichkeiten in den Schlussminuten des Spiels aus. Streuli zog unweit der Mittellinie ab und beförderte die Kugel ins Lattenkreuz – 3:2. 

Der darauffolgende Ausgleich war dann unnötig, aber Hand aufs Herz:
Trotz einigen vergebenen 100%-Chancen, war man doch auch über grosse Strecken mit Defensivarbeit beschäftigt. Als E. Meyer mit einem schönen «Dive» in Eishockeymanier seinen Gegner von den Beinen holte, kam es zum Penalty für Zürich. Die Nummer 5 kam, sah, wirbelte den Ball mit einem Airhook-Move durch die Luft……… und knallte den Ball an die Latte – durchatmen. Des Weiteren fiel kurz vor Schluss noch ein ungültiger Treffer für die Zürcher und so sollten die Reussstädter trotz dreimaliger Führung mit dem einen Punkt zufrieden sein.

UHCB : Innebandy Zürich 11 – 3:3

Die Tore: Müller (Massaro), Seiler (Wey), Streuli (Massaro)


Es spielten: F. Keusch, T. Keusch, R. Keusch, Schaufelbühl, E. Meyer, Grob, Massaro, Müller, Schumacher, Seiler, Wey, Rey, Kägi, Michel, Zaugg, Streuli, Angst (Tor)


Coach: Huber, S. Meyer, Michel

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